Kreisvolleyballturnier 2010
Geschrieben von Andre Klitzing am März 25 2010 08:32:21
Das erste mal in den Top-5
Zum ersten mal in der Geschichte der Jugendfeuerwehr Wahlstedt ist es der Volleyballmannschaft gelungen, einen Platz unter den Besten fünf zu erspielen.
Durch eine sehr gute Mannschaftsleistung und hohe Kameradschaft gelang es uns, die erste Gruppenphase nach drei Spielen mit einem Sieg gegen Itzstedt, einem Unentschieden gegen Lentföhrden und einer Niederlage gegen unseren Nachbarn Fahrenkrug, ohne Probleme als Zweitplatzierter zu überstehen.
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Das erste mal in den Top-5
Zum ersten mal in der Geschichte der Jugendfeuerwehr Wahlstedt ist es der Volleyballmannschaft gelungen, einen Platz unter den Besten fünf zu erspielen.
Durch eine sehr gute Mannschaftsleistung und hohe Kameradschaft gelang es uns, die erste Gruppenphase nach drei Spielen mit einem Sieg gegen Itzstedt, einem Unentschieden gegen Lentföhrden und einer Niederlage gegen unseren Nachbarn Fahrenkrug, ohne Probleme als Zweitplatzierter zu überstehen.
Anschließend wurden die Mannschaften in einer Zwischenrunde, gemäß ihren Platzierungen in der Vorrunde, neu durchgemischt.
Wir hatten es nun mit Groß Rönnau, Groß Niendorf und Bühnsdorf zu tun.
Auch hier konnten wir durch eine sehr geschlossenene Mannschaftleistung glänzen und gewannen gleich zwei Spiele gegen Bühnsdorf und Groß Niendorf.
Nur das Spiel gegen Groß Rönnau mussten wir knapp abgeben und zogen somit auch hier als zweiter ins Viertelfinale ein.
Dort trafen wir leider auf den amtierenden Landesmeister und jetztigen Kreismeister; der Mannschaft der JF Weede.
Trotz einer guten Leistung unserer Mannschaft, verloren wir dieses Match und schieden somit aus.
Im Gegensatz zum letzten Jahr ist das eine Verbesserung von 10 Plätzen.
Dies geschieht zum ersten Mal in der 35-jährigen Geschichte der Jugendabteilung der Feuerwehr Wahlstedt.
Das wir so weit gekommen sind, haben wir letztendlich auch unserer guten Vorbereitung und dem tollen Training mit der Volleyballsparte des SV Wahlstedt zu verdanken.
An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an ,Fite, Wilken, der uns dies erst ermöglicht hat.
Bericht:
Fynn Zastrow